Meine SD-Karte ist heute gekommen. Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich für meine Canon Ixus II überhaupt einen iPod mit »Belkin Media Card Reader« hätte kaufen müssen. Habe gerade mit der SD-Karte ein Testfoto gemacht. Jetzt habe ich noch Platz für 2151 weitere.

5 Kommentare
Wenn du gerade in Urlaub (ohne Rechner) fährst: Ja.
Wenn nicht, dann – äh – nicht. Wie ich bisher gelesen habe, ist dieser Card-Reader nicht das Gelbe vom Ei (im Sinne von Usability).
BTW habe ich für meine Nikon nur zwei 64er CF-Cards…
Fürwahr. Der Media Reader ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Er importiert zwar brav Fotos, aber hat ein paar Macken. Habe ich Bilder unterschiedlicher Größen bricht er ab. Nur durch löschen ALLER Bilder - und nicht nur die mit einem anderen Format - kann man ihn dazu bewegen wieder zu funktionieren. Das habe ich schmerzlich bei meinem Legoland-Besuch letzten Monat erfahren müssen.
Btw. Schön dich hier mal wieder zu sehen, burned.
Ich hoffe mir reichen die 150 Bilder die ich mit meiner 256 MB Karte machen kann im Urlaub. Zur Not sortiere ich schlechte Bilder brav aus und schalte von feiner Qualität auf normale. Dann passen 280 Bilder drauf. Für eine tote Investition war die Compact Flash Karte teuer genug. Gibt aktuell kaum noch Kameras mit Compact Flash. Aber mit SD sieht es in fünf Jahren — wenn evtl. eine neue Kamera fällig wird — wahrscheinlich auch nicht anders aus. Dann haben die Kameras wahrscheinlich alle GB-große Minifestplatten eingebaut. Gibt ja aktuell schon ein Handy mit 1,5 GB MicroDrive (für ein Riesen-Adressbuch
Nun, der Speicher wird wohl eher für das Multimediale im Mobilfunktelefon sein. Also mp3, MMS, Videos und Bilder - alles was man also nicht unbedingt braucht und dennoch Platz benötigt.
Warum bauen die Kamera-Hersteller kein Mobilfunktelefon auf Datenbasis in eine Kamera? Da könnte man das Bild gleich ins Internet stellen…
Moblogs sind ja heute schon gang und gäbe. Eine Kamera die auch telefonieren kann klingt trotzdem irgendwie komischer als ein Handy das Fotos machen kann. Immerhin gibt es schon Bluetooth-Kameras, mit denen ich meinen fotographierten Hintern im Großraumbüro überall gleichzeitig ausdrucken kann.