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Dicke Mail blockiert Postausgang in OUTLOOK

August 22, 2008

Einige Kollegen verwenden hier in der Firma Outlook und als “IT-Allrounder” ist es dann auch meine Obligenheit die Outlooks der Kollegen zu fixen *ätz*.
Sollte eine zu große E-Mail im Postausgang einfach nicht versendet werden - weil sie zu groß ist, und dabei kleinere E-Mails beim Versenden blockiert, geht man wie folgt vor.

Outlook über “Datei->Offline arbeiten” am Senden hindern. Die dicke E-Mail im Postausgang löschen, wieder auf Online umschalten. Outlook beenden (wirklich beenden, Notfalls über den Task-Manager abtöten).
Outlook neu starten und *schwups* werden die Mails verschickt.
PS: Ja, das ist ein Artikel für Tante Google.

6 Kommentare

Pepino · August 22nd, 2008 at 1:05 pm

“abtöten” passt perfekt zu diesem Unprogramm.

René · August 22nd, 2008 at 4:38 pm

Hätte der Titel nicht eigentlich heissen müssen, “Dickes Outlook blockiert das Internet”?

lemming · August 22nd, 2008 at 4:53 pm

Jaja, alles Hetze. Kann ja auch nichts dafür dass die armen Lemminge nicht wissen was sie ihrer IT da antun.

René · August 22nd, 2008 at 9:52 pm

Einfach deinstallieren und sagen, MS Office 2007 Beta SP 3123.a hat Outlook nicht mehr vorgesehen.

Aber lass mal, Thunderbird fungiert bei mir nur noch als Mailinglisten-Empfänger. Das Teil ist mir bisher öfter abgestürzt, als dein oOo und hat mir nebenbei auch Unmengen an Mails damals gekillt.

Seitdem nur noch IMAP.

martzell · August 27th, 2008 at 10:15 am

Drecks-Outlook. Aber welcher E-Mail-Client für Windows taugt dann was?

Thunderbird kotzt mich an, da sich Empfängeradressen nicht mehrfach auswählen lassen und neue E-Mails die serverseitig in Unterordner einsortiert werden nicht automatisch geladen werden.

Mulberry habe ich lange genutzt, war aber auch sehr langsam und lahm zu bedienen. Outlook Express bietet den besten und schnellsten IMAP-Zugriff. Ordner muss man halt auch erstmal “abonnieren” um sie angezeigt zu bekommen. Schwachsinn! Genauso blöd wie gelöschte E-Mails durchzustreichen, anstatt sie in den Papierkorb zu verschieben.

Auf dem Mac ist alles cool mit Apple Mail, Adressbuch und iCal. Für Windows scheint es nicht ein gutes Programm zu geben.

Am nervigsten sind die Kleinigkeiten wie Textbearbeitung. Text lässt sich gar nicht mehr einfach zeichengenau auswählen. Mongosoft markiert einem gleich das ganze Wort und sogar automatisch die Satzzeichen. Beim Kopieren und Einsetzen gehen Zeilenumbrüche verloren. Beim Löschen einer Zeile werden die Zeilenumbrüche mitgelöscht. E-Mail-Zitatebenen kennt Outlook gar nicht. Thunderbird kann diese nicht erhöhen oder veringern. In Thunderbird kann man gar nicht auf HTML-Mail umschalten nur für die eine Nachricht die man gerade verfasst. Zeichenkodierung lässt sich auch nicht nur für das aktuelle Verfassen umschalten.

Auf dem Mac nervt nur das Cocoa-Anwendungen beim Löschen eines Wortes das doppelte Leerzeichen mitlöschen. Finder, iTunes und andere Nicht-Cocoa-Anwendungen machen das nicht. Früher drückte man einfach zweimal die Löschentaste um ein Wort und das überzählige Leerzeichen zu löschen. Jetzt drückt man einmal löschen, muss schauen ob das überzählige Leerzeichen automatisch gelöscht wurde und wenn nicht ein zweites Mal die Löschtaste drücken. Absicht war die Produktivität zu steigern, Ergebnis ist ein Absinken der Effizienz.

martzell · August 27th, 2008 at 11:05 am

Chandler Desktop scheint was zu taugen. Kostet nichts und wird aktiv als Open Source weiterentwickelt.

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