Den neuen Firefox 3 bekomme ich unter meinem alten Ubuntu 7.04 nicht zum Laufen. Irgendwelche Librarys fehlen oder sind veraltet. Habe da eigentlich auch keine Lust die jetzt ebenfalls herunter zu laden und mir da einen riesen hassle daraus zu machen, die neue Version unter Linux anzutesten.
René, ein Kollege und freier Webdesigner aus Berlin meinte, ich solle mal den neuen Opera ausprobieren. Und was soll ich sagen? Unter Linux rennt das Ding wie eine eins. Den Swap-Speicher fressenden Firefox habe ich jezt in den Wind geschossen.

4 Kommentare
Ich verwende schon lange den Opera, nachdem ich mich lange genug mit dem Firefox rumgeärgert hatte.
Einige Sachen gehen im Opera noch nicht so leicht von der Hand. Ist eben mal wieder die Umgewöhnungszeit. Ich vermisse z. B. das Strg+Klick um einen Link in einem neuen Tab aufzumachen - das ist im Opera ein Klick auf die mittlere Maustaste.
Hmm, ich vermisse den Firebug, ganz schrecklich sogar…
Aha, von Firebug hat Apple die Ideen für das geniale Inspect-Developer-Feature. Dass Strg Klick Verweise nicht in einem neuen Tab im Hintergrund öffnet ist ungewohnt im Opera. Mit dem Mausrad klicken ohne zu scrollen ist eine feinmotorische Herausforderung.
Strg + vergrößert alles auch die Bilder auf viel zu große 200 %. Firefox 3 vergrößert jetzt auch Bilder in der Standardeinstellung. Damit bietet nur noch Safari einen Text-only-zoom ohne matschigpixelige Grafikvergrößerung.
Knöpfe zum Zoomen (wichtigstes Feature nach dem Zurück-Knopf) bietet kein Browser. Nur im Safari kann man sich eine solche Knopfgruppe einfach hinzufügen. Gut das wir Geeks uns zu helfen wissen. Strg Mausrad zoomt im Opera schrittweise.