Martzell hat mich am Freitag, auf dem Weg zu MacES, auf die Sendung »Leben nach Microsoft« aufmerksam gemacht. Eine Dokumentation über ausgebrannte Ex-Microsoft-Programmierer.
Der Mythos Microsoft wirft einen langen Schatten, er fällt auf das Leben der Ex-Microsofties.
Wie auf das von Walt, der allein und melancholisch in seiner viel zu großen Villa sitzt und sich an den gnadenlosen Kampf mit den Deadlines für die Fertigstellung der neuen Programme erinnert, bis sein Kopf “zu Gemüse wurde”. Trotzdem würde er jederzeit wieder programmieren wollen, wenn er nur könnte und dürfte.
In der Presse hat die Dokumentation eine gute Resonanz erhalten.

2 Kommentare
Leben nach Microsoft ist leider etwas zäh. Lange Kameraeinstellungen auf Highways. Die erste Hälfte schläft man schier ein. Auf eine viertel Stunde reduziert wäre es sehenswerter.
Trotzdem interessant die Arbeitsstrukturen zu sehen die an den Frühkapitalismus erinnern. Als Programmierer zeigt einem die Doku, dass es in anderen Firmen auch nicht besser ist. Ein Ex-Kollege von mir meinte mal nach 14 Stunden zum Chef er könne nicht mehr. Der Code verschwimme vor seinen Augen. Er würden nur noch Schrott zusammen programmieren. Der Chef überhörte das einfach und fragte stur den Status ab und wie lange es noch dauert bis es fertig ist.
Okay, nicht alle Chefs sind A….lö…r aber die erfolgreichen sind es.
Hallo
Ich finde es faszinierend was da so abläuft, wie krank man auf etwas arbeiten kann, Wow !
Leute kann mir jemand bitte sagen, wo ich diese Doku runterladen kann, mit guter Qualität, wäre echt froh füreine antwort !!
Vielen Dank und nice Day !!
Greetigns
FREEMAN