Hagen hat Mac OS X mit dem PPC-Emulator PearPC auf seinem IBM Thinkpad installiert. Auf seinem Weblog codefreak.de kann man sich viele Screenshots von der Installation ansehen.
(…) Die CD-Images von den Installations CDs habe ich (…) mit Linux über eine Freigabe auf meinen Laptop erzeugt, da die Images von Nero nicht funktioniert haben.
Die Performance … ja also … mit 128 MB Ram für den Emulator ist das nicht wirklich genießbar, mit 256 MB läßt es sich etwa mit einem Mac G3 zwischen 200 und 300 MHz vergleichen, denke ich. Man kann darin rumklicken
Exposé ist z.B. ein Spaß, da die Fenster nach der etwas zögerlichen Reaktion in drei bis vier langsamen Schritten aus dem Bild “hüpfen”, das Rendering ist also naturgemäß eher träge, ebenso das Starten von Anwendungen. Aber um sich einmal in Mac OS X umzusehen, oder die eine oder andere Kleinigkeit damit auszuprobieren reicht es. Was mich überrascht hat ist die Performance im Terminal. Auf einem iBook G3 500 war das Terminal nicht wesentlich schneller, als in dem Emulator.Achja, das “Wirtssystem” ist ein Intel Centrino 1.5 GHz mit 512 MB Ram, die Festplatte auf der das ganze liegt ist eine alte 20 GB im USB 2.0 Gehäuse.

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