
Noch drei Tage, dann ist der EeePC von Asus auch in Deutschland erhältlich. Das kleine Subnotebook mit gerade einmal 7″-Displaydurchmesser hat Linux vorinstalliert und hat damit eigentlich alle Vorraussetzungen als perfekter Begleiter in der Aktentasche zu werden.
Ich müsste nicht mehr mein geliebtes MacBook Zuhause entkabeln, in meine Notebooktasche packen und mit in die Firma nehmen. Stattdessen könnte ich den EeePC einfach zwischen mein Notizbuch und ein paar Zettel in meiner Aktentasche klemmen. Selbst auf meinem notorisch vollgestopften Schreibtisch würde es irgendwie Platz finden.
Und der Preis ist unschlagbar. 300,- Euro Tutikompletto.
Nachtrag: Der EeePC ist laut K&M Elektronik am Alexanderplatz erst ab Mitte Februar lieferbar. Ich müsse mich “hinten anstellen”. Man hätte ca. 40 Vorbestellungen allein in Berlin-Mitte und K&M Elektronik hat Bundesweit nur 140 Stück bekommen. Argh!

6 Kommentare
Lass es lieber. Ich hatte gestern einen in der Hand und mit der jetzigen Displayauflösung ist das Teil nicht zu gebrauchen.
Du hattest einen in der Hand? Dann gib mal ein paar Infos rüber, Peter!
Ich kann eigentlich nur von der Optik erzählen. Schön klein ist er und sieht auch ziemlich schick aus. Die (mitgelieferte?) Lederhülle macht das Gerät zusätzlich ziemlich edel. Das Display ist aber der blanke Hohn. Im ausgeschaltenen Zustand dachte ich noch, dass die ganze schwarze Fläche das Display ist, aber gut ein Drittel der Fläche wird durch Lautsprecher und Rahmen in Beschlag genommen. Das Bild ist wirklich mickrig.
Auf dem Gerät war Windows XP installiert. Die Performance scheint in Ordnung zu sein, wobei ich es nicht wirklich getestet habe. Auf jeden Fall ist der IE und ein Videobearbeitungsprogramm ziemlich schnell gestartet.
Wenn ich das Teil irgendwann mal genauer ansehen kann, dann sag ich Dir Bescheid. Aber das Display hat mich echt abgeschreckt. Angeblich soll Opera als Browser ganz gut klappen, weil der wohl die Seiten so rendern kann, dass man “nur” viel vertikal scrollen muss.
Ja, dass das Display nicht über die ganze Breite ausgenutzt wird, ist sehr schade. So erinnert es ein bisschen an diese Kinder-Notebooks, die nur drei Spiele drauf haben und ein LC-Display mit 5 Zeilen haben.
800 x 480 Pixel Display. Wenige GB Festplatte. Wenig RAM. Lahmer Prozessor. Vielleicht doch lieber einen 400 Euro Dell Laptop.
Wo gibt’s denn bei Dell ein Notebook für 400 Euro?