Hier in meinem Blog habe ich seit jeher Google AdSense. Entsprechend dem Design, mal dezent, mal richtig auffallend. Als richtig störend empfinde ich die kleinen Werbeeinblendungen nicht. Das Einkommen daraus waren früher, zu meinen besten Bloggerzeiten (2006), bis zu 60 Dollar (ca. 35 Euro) pro Monat, die ich an Google AdSense verdient habe. Seit ich weniger Zeit für meinen Blog habe, ist dieser Betrag deutlich gesunken. Es lässt sich sogar die Aussage treffen, dass mit weniger Artikel pro Woche auch weniger Werbeinnahmen durch Google AdSense germacht werden. In der Zeit in der ich fast nichts in meinem Blog geschrieben habe, waren die Einnahmen auch bei 0 Cent.
Also auf geschriebenem Content ausruhen ist nicht.
Auch interessant ist die Positionierung der Werbeeinblendungen. Direkt unterhalb des Textes konvertiert besser, als außerhalb des Gesichtsbereichs, wie z. B. nach dem Bildschirmseitenumbruch oder rechts oben auf der Seite. Banner funkionieren gar nicht, relevante Textlinks aber sehr gut.

9 Kommentare
Und noch nie gekickt worden?
Warum gekickt worden? Von Google AdSense?
Verstehe die Frage auch nicht. Ging doch nur um die Conversion, die man anhand von verschiedenen Positionen und Typen ermitteln kann um diese entsprechend zu steigern.
@kleines Tierchen, dass laut Disney von Klippen in den Freitod spring … Kannst ja mal auch mal gucken, wie sich das Ganze inline auswirkt. Große Flächen, direkt im Content sollen laut Google besser konvertieren.
Ja, das könnte ich mal probieren. Also eigentlich das was ich unterhalb des Artikels stehen habe, nach oben in die Mitte rücken.
Was icha uch schon gesehen habe war eine Liste mit Seitenlinks, die aussah wie Google AdSense, aber nur durch einen grauen Hintergrund sich von den ebenfalls eingeblendeten Google AdSense unterschied. Man hat die Werbung also kaum vom Content unterscheiden können. Clever, aber ist das überhaupt erlaubt?
Naja, laut Richtlinien sollen sich die Werbeflächen deutlich von anderen Inhalten abheben. Da ist nun wieder die Auslegungssache, was “deutlich” bedeuten mag.
Wenn man nicht wollte, dass die Werbung sich in der Seite entsprechend “einbettet”, dann sollten sie einem nicht die Möglichkeit bieten, Farben für die jeweiligen Elemente auswählen zu dürfen. Zudem steht bei jedem Werbeblock dick “Google” dran. Wobei ich auch schon Ausnahmen gesehen habe, wo der Werbeblock nicht von Google selbst gestellt wurde aber da scheinen die Publisher entsprechende geänderte Verträge oder k.A. was zu haben.
Ist allerdings meine subjektive Meinung dazu. Was Google davon hält, ist ja was anderes.
Hier gibt es AdSense? Cool, ist mir noch nie aufgefallen
Das Leben ist so schön mit einem Eintrag in der hosts Datei
Also ich klick dir die links immer brav durch…
Will dir ja auch was zurückgeben für deine Mühen
lg aus Krems an der Donau
Liebe Grüße zurück. Natürlich nur, wenn dich der Link auch interessiert, gell?
Btw. allerschärfstes Willkommen im Blog.