Bei einer Internetumfrage hat Yahoo erstaunliches festgestellt. Das Verhalten der Internetnutzer gegenüber Spam hat sehr viel mit der Nationalität zu tun. Jeder zweite Japaner antwortet verärgert auf eine Spam Mail. Dass die Spammer davon profitieren - »Aha die Mails in diesem Postfach liest jemand« - , scheint wohl nur jeder zweite auf Hokaido zu kapieren. Noch viel erstaunlicher finde ich dass ca. 20% der amerikanischen Internetnutzer bei Spam-Versendern etwas gekauft haben. So wundert es mich nicht, dass der Spamverkehr ständig zunimmt und Dienstleister wie Yahoo sich über die Milliarden Spammails am Tag beschweren.

7 Kommentare
da sieht man mal wieder wie gut man mit der dummheit von menschen geld machen kann. oder ist es ihre naivität?
Naivität. Die beworbenen Artikel gehören nicht unbedingt zu den Billigsten.
Ja aber vielleicht brauchen die Amis auch die Produkte so dringend…
Pénís énlárgement?
na Hirn fällt auch in den Staaten noch nicht vom Himmel und in der Not…
Der Ablehnen-Knopf in Apple Mail ist unbezahlbar. Damit der Spam-Sender Bescheid kriegt dass es meine E-Mail Adresse für ihn nicht gibt.
Wirklich gut der Button. Wenn man in der Regel noch einstellen könnte, das solche Mails automatisch versendet werden, wenn sie im Spam Ordner landen.