Korinthenkackern und Goldwaagenbetreibern muss ich vom Genuss dieses Weblogs so fürsorglich wie dringend abraten. Wenn ich schreibe, dass ich die Nacht mit dem Sänger von Aerosmith verbracht habe oder dass ein Glas Chardonnay mich ins Koma warf … wenn ich das Wetter im Großraum Düsseldorf als Endzeit beschreibe oder behaupte, der Telefonhörer wäre schon mit meinem Ohr verschmolzen … dann handelt es sich um schriftstellerische Freiheiten. Es ist also nicht erforderlich, mich per E-Mail auf gewisse Unwahrscheinlichkeiten hinzuweisen (es sei denn, man möchte unbedingt sehr nervig sein).

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