Es hat nicht sollen sein. Der Beamtenapparat hat wieder versagt. Vor genau einem Monat antwortete ich auf ein Schreiben der GEZ daß mir nahe legen wollte meinen Fernseher anzumelden. Problem bei der Sache ist, daß ich gar keinen Fernseher besitze. Just heute bekam ich wieder einen Brief, den selben, mit der Aufforderung eine Antwort bis zum 11.06.2004 zu senden. Nach dem Motto: »Answer us, or else…«. Doch dieses Mal zahle ich nicht mehr das Porto. Mal sehen was ich am 11.06.2004 zu berichten habe.

5 Kommentare
schreiben sie was wirres, sektiererisches, und laden sie “ihren herren vom außendienst” ein, mit ihnen bei einer tasse tee die vorzüge eines fernsehfreien und mit den kosmischen gesetzen in einklang stehenden lebens zu diskutieren.
Ich schreibe seit geraumer Zeit einer Maschine in Köln. Sie halten es für nicht mal nötig, einem jeden Rebellen, einen Kontaktmann vorzustellen. »GEZeichnet Ihre GEZ«. Wollen dabei auch noch witzig sein…
Antwortbriefe, die mit dem schönen Wörtchen “Antwort” drauf, benötigen keine Freimachung durch den Absender, der Empfänger zahlt das Porto doch gern, weil er ein Geschäft mit dir (oder deinen Daten) machen kann. Briefe an Firmen (die GEZ ist ja nicht einmal eine Behörde) frankiere ich aus diesem Grund fast nie, selbst wenn “Antwort” nicht drauf steht.
Ahh. Gut zu wissen. In letzter Zeit wird sowieso auf das Sätzchen »…Wenn Marke zur Hand« irgendwie verzichtet.
Ich bekomme diese Briefe nun seit ca 4Jahren. Seit ca. 3 Jahren spar ich mir das öffnen dieser Briefe.
Auch 2 Besuche von den GEZ-Agenten hab ich schon hinter mir.