Sicher ist »Cocoa – Programming for Mac OS X« ein gutes Buch für Einsteiger. Es sollte trotzdem nicht das einzigste Buch sein, dass ein Switcher sein eigen nennt. Gerade Programmierer die sich schon in anderen Objektorientierten Programmiersprachen auskennen, wie z.B. C++, Delphi oder Python ist das Buch sehr langatmig. Der Index ist sehr schlecht zusammen gestellt. Selbstverständlichkeiten wie for-Schleifen, die denen von C gleichen, werden nicht vermerkt. Erst durch das komplette Lesens des Buches eröffnet sich das Spektrum von Objective-C das so gar nicht wie C++ auf x86-Maschinen zu handhaben ist. Die absolut strikte Bindung an die Objektorientierte Sprache von Objective-C, macht dieses Buch, dank seiner sanften Einführung, dennoch zur Referenz für Programmierer die von den oben genannten Programmierprachen wechseln.

4 Kommentare
Ich fand das Buch auch nicht so toll. Es hat mir zwar geholfen, den Weg zu ObjC zu finden, aber auch nur, weil ich schon einiges an Erfahrung in der OOP sammeln konnte.
Für Einsteiger mit eher wenigen Programmierkenntnissen ist das Buch unbrauchbar.
Lemming, kannst du das Buch zum nächsten MacES mal mitbringen?
Ich würde mal gerne einen oder zwei Blicke reinwerfen.
Klar kann ich machen Simon. Vielleicht ist bis dahin auch meine Cocoa-Kurzreferenz angekommen.
ich hab auch noch ein Stapel MacUPs in denen ein Cocoa-Workshop drin ist.
Den MacUP-Workshop, taugt der was? den hätt ich gerne mal :-)))) Hab jetzt ja unter der Woche Zeit, kann da ja mal ein oder zwei Apps schreiben…