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Die Geschichte von Turbo Pascal und Delphi

February 15, 2005

Delphi, die Programmiersprache mit der ich seit 1997 programmiere, wird in diesen Tagen zehn Jahre alt. Bernd Leitenberger hat eine kleine Chronik der Entwicklung von Turbo Pascal und dem späteren Nachfolger Delphi gewidmet.

via Martin Pyka

3 Kommentare

Solara ·

Achja, die guten alten Zeiten mit 386er und TP6-IDE … Sogar mit TP3.3 auf einem KC85/4 hab ich mal programmiert!

Aus heutiger Sicht ist es erstaunlich, was für komplexe Systeme sich damit schon haben stricken lassen. Ja, ich gebs zu: das “todgeweihte” Turbo Pascal für Windows hatte ich mir damals auch gekauft für den Einstieg in die schöne, neue Fensterwelt … dann folgte Delphi 2.0 mit mehreren Kilogramm an Handbüchern, aber bald verging mir irgendwie die Lust an Pascal.

Auf jeden Fall: “Herzlichen Glückwunsch, TP - mit Dir habe ich das Programmieren gelernt. Du bleibst für immer unvergessen.”

frank ·

Für den Amiga gab es mal einen MS-DOS-Emulator, da hatte ich gwbasic und Turbopascal. Mit Turbopascal lernte ich das Programmieren und mit gwbasic schrieb ich die Tools, mit denen ich meine Ausbilder nervte… jaja, das waren Zeiten… in Turbopascal hatte ich damals eine Stunden/Anwesenheits-Verwaltung für meine damalige Ausbildungswerkstatt geschrieben… anno 1989

martzell ·

Sehr interessanter Artikel von Bernd Leitenberger. Nur was ubiquitär bzw. die Ubiquität bedeuten soll verschließst sich mir.

Die bei Windows so ubiquitär vorkommenden Zeiger wurden vor dem Programmierer ganz im Sinne der objektorientierten Programmierung verborgen. Diesen Benutzerkomfort hat Visual Studio von Microsoft in der 6.0 Version noch immer nicht erreicht. Erst Visual Studio.NET erreicht 7 Jahre nach Delphi dessen Programmierkomfort.

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