Manchmal denke ich, dass ich besser Subversion verwendet hätte. Meine cvswrappers-Datei sieht momentan so aus - und ich habe noch nicht mal die Prefixe für die binären Dateien von Visual Studio eingegeben.
# This file affects handling of files based on their names. # # The -m option specifies whether CVS attempts to merge files. # # The -k option specifies keyword expansion (e.g. -kb for binary). # # Format of wrapper file ($CVSROOT/CVSROOT/cvswrappers or # .cvswrappers) # # wildcard [option value][option value]... # # where option is one of # -f from cvs filter value: path to filter # -t to cvs filter value: path to filter # -m update methodology value: MERGE or COPY # -k expansion mode value: b, o, kkv, &c # # and value is a single-quote delimited value. # For example: *.gif -k 'b' *.*dcu -k 'b' *.*ddp -k 'b' *.*res -k 'b' *.exe -k 'b' *.*mdb -k 'b' *.*adp -k 'b' *.*xls -k 'b' *.*doc -k 'b' *.adr -k 'b' *.bmp -k 'b' *.jpg* -k 'b' *.ico -k 'b' *.png -k 'b' *.gif -k 'b' *.zip -k 'b' *.gz -k 'b' *.bz2 -k 'b' *.pdf -k 'b' *.iso -k 'b' *.vsd -k 'b'

5 Kommentare
OK, ich gebe es zu, ich versteh nur Bahnhof und müsste, um diesen Artikel auch nur in Ansätzen logisch verfolgen zu können, 1/2 Stunde googeln..
CVS ist ein Versionskontrollsystem (tolles Wort!). Damit kann man zig Versionen von einer oder mehreren Dateien aufbewahren, im Team zur gleichen Zeit am gleichen Projekt arbeiten und noch zig andere Kapriolen damit anstellen.
Das ist besonders praktisch für Programmierer. Nur leider hat es einen Haken. Neuere Entwicklungsumgebungen, und vorallem viele Windows-IDEs, erstellen binäre Dateien mit dem CVS nichts anfangen. Deswegen muss man diese Dateien in der cvswrappers-Datei auf dem CVS-Server benennen. Sonst gibt’s ein heilloses Durcheinander.
In meinem Ausbildungsbetrieb wurde alles, wirklich alles, was für die Firma von Wert ist mit dem damaligen Microsoft Source Safe verwaltet. Also auch Grafiker haben große Photoshop-Dateien eingecheckt und sogar die Vertriebler brachten es fertig ihre Word-Dokumente einzuchecken. Microsoft Source Safe war damals meiner Meinung nach die stabilste und am einfachsten zu bedienende Software die Microsoft herausgebracht hat.
Webprojekte waren im Source Safe gut aufgehoben, mitsamt Grafiken, also den Binärdateien von denen viele Programmierer glauben, sie seien es nicht Wert eingecheckt zu werden. Durch konsequentes Etikettieren war es ein Leichtes eine bestimmte benötigte Version wiederherzustellen, falls ein Kunde Probleme damit hatte und man sich auf Fehlersuche machen musste.
Mit CVS als Versionsverwaltung musste ich mich in einer Firma herumärgern. Jeder der in der Firma das erste Mal den grafischen WinCVS-Client benutzt hat, hat gleich seine gesamte Festplatte eingecheckt. Alle Befehle in diesem WinCVS waren beliebige cool klingende Verben ohne Aussage.
Versionsverwaltung ist eigentlich nicht besonders schwierig, aber CVS ist eine Wissenschaft für sich.
Keine Ahnung. Wo kann man sich mal objektiv schlau machen?
Kann ich nur unterschreiben, ich HASSE cvs. Mir SourceSafe hab ich durchgehend gute Erfahrungen gemacht.