The P2P networks spawned entire new lines of business. Companies that specialized in spying on the users of such networks. They compiled lists of the archives being shared. Requested the address data from the ISP, and finally dragged the P2P user into court. These methods are, of course, a drop in the ocean. Only a tiny fraction of a percent ends up in the hunters' net. It serves purely as a deterrent – and even that only to a limited extent. Americans, given the sheer number of participants, continue to feel safe. Foreigners, meanwhile, have even less reason to fear the RIAA's henchmen. As with spam, the only way to curb the spread of pirated copies is by technical means. The record labels have recognized this too, independently of the RIAA.
Eminem's “Marshall Records”, which also has artists like “50 Cent” under contract, has hired a company that corrupts music files on P2P networks. The trick is simple. Music files that are already in wide circulation are downloaded and mutilated. But in such a way that the P2P clients don't notice and continue to regard them as valid MP3 files. These are then offered for download again. Unlike Napster back in the day, the other connected P2P users don't download from a single source but in pieces from several participants. The result. When you play the MP3 file that initially seemed fine, ugly noises (drumming), moments of silence and errors (player stops or “skips”) occur. At first you don't seem to notice, or it doesn't bother you, since it only happens in a few places. The faulty files keep getting “shared”. Other users download parts of the errors from various other sources as well. The avalanche can no longer be stopped. The errors spread so rapidly that an error-free download of the MP3 file from the P2P network is no longer possible. The feat is accomplished. The source has been rendered useless.

Und wer hat das p2p Bombing erfunden?
Madonna mit Ihrem berühmten “What the fuck you think you are doing here?”
Ich wusste auch mal den Link zu der Firma welche verantwortlich war für das einbringen in die p2p Netze.Da stand genau wie und mit welchem Aufwand sie es gemacht haben. Ist mir aber leider entfallen der Link.
der Hut ist doch alt, und vor ein paar jahren wusste ich noch, welche Firma damit angefangen hat…
Ja, aber ich wollte uach einmal so eine lange Headline. Btw. die zerstört mein Layout. *Grml*
mal prinzipiell anders - aber in gleicher Art. Der Mensch zerstört sich durch das Anlegen minderwertiger Kopien die Qualität der Originale. Man möge sich nur vorstellen, dass Firma A bemerkt dass Firma B gleiche Teile herstellt. A entwickelt weiter und lässt über C fehlerhafte Konstruktionen im Originalteil nachweisen. Ein schlechtes Gefühl vor allem im Bereich von Kernergie, Autoindustrie oder Automationstechniken. Nicht denkbar? Ich glaube schon - spontan fällt mir die Autoindustrie mit ihren 3rd Party Ersatzteilen ein. Ich weiss nicht warum aber es hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack. Letztlich sinkt die Gesamtqualität - auch die des Originals.
Da gab es doch einen Artikel in einer MacUP vor ein paar Monaten. Dort wurde ebenfalls die Befürchtung von schlechten Kopien geäußert. Tante Spiegel hatte da auch einen Artikel auf lager, in dem vor MP3-Dateien »gewarnt« wurde. Die Komprimierung würde angeblich den Hörer unruhig machen, etc. Naja, Tante Spiegel eben.
ah… irgendwie hakt die erklärung…
die meisten fortschrittlichen tauschbörsen arbeiten doch mit datei-hashs (md5-prüfsummen z.b.). ist es denn möglich, die prüfsumme einer ordentlichen datei mit einer kaputten oder inhaltlich unterschiedlichen datei exakt nachzubilden? ich denke nicht, oder? dafür sind prüfsummen doch da…
habe ich etwas übersehen?
Zugegeben, den selben MD5-Hash aus einer korrumpierten Datei wie aus einer unkorrumpierten Datei zu erzeugen ist nicht möglich.
Es ist aber ebenso nicht möglich den Hash einer vollständigen Datei mit einer Datei die gerade mal in wenigen Fragmenten herunter geladen wurde zu vergleichen. Dennoch dienen fragmentierte Dateien anderen P2P-Teilnehmern bereits als Download. Bei gIFT und FastTrack zumindest. Also wird hier keine Checksumme aus der kompletten Datei gebildet.
Neben dem Verfahren, das ich im Artikel erklärt habe, sind die Plattenlabels nun übergegangen den Leuten irgendwelche 5,52 MB großen Dateien unterzujubeln, die natürlich 192KBit haben, aber nur Rauschen beinhalten.
P2P ist doch wieder ein alter Hut, es werden längst ganze Alben wesentlich schneller über Upload-Portale geshart. Ich bitte euch, wer wartet schon eine halbe Ewigkeit, bis das file auf Platte ist. In der gleichen Zeit habe ich locker mehr als 6 Alben zusammen…